Freitag, 15. Mai 2026

Neue Herausforderung in Borderlands 4: Kostenloses Raid-Boss-Update erscheint am 28. Mai

Vault Hunter, macht eure Waffen bereit! 2K und Gearbox spendieren Borderlands 4 Nachschub. Mit dem "Raid-Boss-2-Content-Update" ziehen gleich zwei neue, gewaltige Widersacher ins Spiel ein – und das völlig kostenlos.



Wer das Endgame von Borderlands 4 bereits ausgereizt hat, bekommt Ende des Monats einen guten Grund, erneut in die Schlacht zu ziehen. Am 28. Mai wird das zweite große Raid-Boss-Update für alle Spieler auf PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S freigeschaltet. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal zwei völlig neue Boss-Gegner, die selbst bestens ausgerüsteten Teams alles abverlangen dürften.

Subjugator und Thol der Unbesiegbare stehen im Dienst des Zeitwächters und leben abgeschieden auf einer Insel vor der Küste der Fadefields, wo sie auf Herausforderer warten. Die Begegnung beginnt als Tag-Team-Kampf gegen den schwebenden Subjugator und den massigen Thol. Sobald einer der beiden besiegt wurde, zieht sich der verbleibende Boss in eine eigene Arena zurück, um in einer aufgestiegenen Form seine volle Macht zu entfalten und ein Duell auf Leben und Tod auszulösen.

Kammer-Jäger, die es schaffen, dieses Duo zu besiegen, haben die Chance auf mächtige neue Belohnungen:

Eine neue perlmuttfarbene Waffe: Jail-Broken Gatling (Order-SMG): Jeder Treffer gegen einen Gegner gewährt einen Buff, der Feuerrate, Schaden, Waffenrückstoß und die Chance erhöht, zusätzliche Projektile abzufeuern.

Vier neue legendäre Gegenstände: 


- Lockjaw (Torgue-Sturmgewehr): Feuert explosive Projektile ab, die zwischen mehreren Zielen hin- und herspringen.

- Shammy Kablammy (Tediore-Pistole): Tränkt Gegner mit heißem Moonshine und schleudert beim Nachladen ein explosives Projektil, das getränkte Gegner mit Brandschaden verbrennt. Der Schaden skaliert mit der Anzahl der entzündeten Ziele.
- Flak Cannon (Vladof-Schwerwaffen-Ordnanz): Zerlegt Gegner mit einem Kugelhagel.
- Collector (Order-Schild): Übersteht jeden Sturm mit enormer Kapazität und schneller Aufladerate, ausgeglichen durch eine längere Aufladeverzögerung.

Fünf neue Klassen-Mods: Für jeden aktuellen Kammer-Jäger wird ein einzigartiger Klassen-Mod verfügbar sein. Ein sechster Klassen-Mod wird diesem Loot-Pool im 3. Quartal 2026 hinzugefügt, wenn der nächste Kammer-Jäger mit Story-Pack 2 erscheint.

Neue Firmware: Active Fire: Auf Stufe 3 verursacht der voll aufgeladene Schuss einer Aufladewaffe Bonusschaden, wenn er genau in dem Moment abgefeuert wird, in dem er verfügbar ist. Präzises Timing wird dadurch mit erhöhter Durchschlagskraft belohnt.

Zur Erinnerung: Spieler:innen müssen die Hauptkampagne abgeschlossen haben, bevor sie sich Subjugator und Thol dem Unbesiegbaren stellen können. Schaltet außerdem am 26. Mai beim Gearbox DevCast ein. Dort gibt es einen Deep Dive zum Design und zur Lore hinter diesem furchteinflößenden Doppel-Bosskampf sowie einen ersten Blick auf die Kampfarena der Raid-2-Begegnung.

Für engagierte Kammer-Jäger, die sich durch die höchsten Stufen des Ultimativen Kammer-Jäger-Modus (UVHM) kämpfen, hebt Version 1.7 außerdem die Level-Obergrenze auf UVHM-Level 7 an. Zusätzlich enthält das Update eine von der Community gewünschte Umschaltoption für geteilten Charakterfortschritt. Diese Funktion wurde ursprünglich mit Version 1.5 eingeführt und ermöglicht es Spieler:innen, Fortschritte bei SDUs, Sammelobjekten und mehr zu teilen. Mit der neuen Umschaltoption können Spieler:innen nun einen neuen Kammer-Jäger mit komplett sauberem Spielstand erstellen und Kairos noch einmal so entdecken, als wäre es das erste Mal.

Update 1.7, einschließlich Subjugator und Thol der Unbesiegbare, ist der neueste kostenlose Drop aus der kommenden Content-Roadmap. Mit Blick nach vorn ist Version 1.8 für Ende Juni geplant. Sie führt am selben Tag einen kostenlosen Takedown sowie den kostenpflichtigen DLC Bounty Pack 3 ein.

Mars-Kolonisation für die Ewigkeit: "Terraforming Mars" erhält einen Legacy-Ableger

Eines der populärsten Brettspiele der Welt wagt den Schritt zur fortlaufenden Kampagne. Auf der Crowdfunding-Plattform Gamefound präsentiert Stronghold Games "The Legacy of Mars".

Wenn Brettspiel-Fans an die Besiedlung des Roten Planeten denken, fällt unweigerlich ein Name: Terraforming Mars. Das strategische Schwergewicht von Autor Jacob Fryxelius ist seit Jahren ein absoluter Dauerbrenner auf den Spieltischen. Nun kündigen Stronghold Games und FryxGames den nächsten großen Wurf für die interplanetaren Mega-Konzerne an: Eine Legacy-Version.


Permanente Veränderungen und neues Terrain

Unter dem Titel The Legacy of Mars wandelt sich das bekannte, ressourcengetriebene Engine-Building-Prinzip zu einer epischen, zusammenhängenden Geschichte. Das "Legacy"-Format bedeutet im Brettspieljargon, dass Entscheidungen dauerhafte Konsequenzen haben. Spielmaterial wird über Partien hinweg permanent verändert – durch Sticker, Markierungen oder gar zerstörte Karten –, während sich der Spielplan von Spiel zu Spiel weiterentwickelt.

Der Clou dabei: Die Kampagne beschränkt sich nicht nur auf das Terraforming des Roten Planeten. Die Spieler treiben die Expansion der Menschheit als Pioniere auch in das weitere Sonnensystem voran.

Das liefert die Box laut Ankündigung der Entwickler:

  • Gewaltiger Umfang: Über 600 einzigartige Projektkarten.

  • Neue Spielwelten: 4 unterschiedliche Maps für abwechslungsreiche Phasen der Kampagne.

  • Ausstattung: Doppellagige Spieler-Tableaus (Dual-Layer Boards) und eigens gefertigte "Parameter-Miniaturen".

  • Spielmodi: Ein dedizierter Solo-Modus ist direkt in der Box inkludiert.

Hirnjogging statt Zwillingssuche: Warum "Wort im Wort" das Memo-Genre entstaubt - Test / Review

                                         

Titel: Wort im Wort
Verlag: Piatnik
Spieleranzahl: 2 bis 6 Personen
Dauer: ca. 20 Minuten

Der Wiener Spieleverlag Piatnik bringt mit "Wort im Wort" eine clevere Abwandlung des Spieleklassikers auf den Tisch. Ein Testbericht über kognitive Stolpersteine und die Eule in der Keule.

Memory, oder wie es lizenzrechtlich unverfänglich meist schlicht „Memo“ genannt wird, haftet ein etwas zwiespältiger Ruf an. Kinder lieben es, weil sie Erwachsene dabei dank ihres unverbildeten Kurzzeitgedächtnisses regelmäßig gnadenlos abziehen. Erwachsene wiederum ertragen es – meist mit einem gequälten Lächeln –, bis der Nachwuchs endlich im Bett ist. Mit Wort im Wort von Autorin Steffi-Maria Schlinke wagt der Wiener Traditionsverlag Piatnik nun den Versuch, diese asymmetrische Spieldynamik am Tisch aufzubrechen. Und das gelingt erstaunlich gut.



Die Eule in der Keule

Das Prinzip bleibt im Kern vertraut: Kärtchen liegen verdeckt auf dem Tisch, wer an der Reihe ist, deckt zwei auf. Doch anstatt das exakt gleiche Zwillingsbildchen zu suchen, fordert Wort im Wort einen kognitiven Zwischenschritt. Die quadratischen Plättchen zeigen zwar hübsch illustrierte Alltagsgegenstände und Tiere, doch das gesuchte Paar zeichnet sich durch eine linguistische Symbiose aus: Ein Wort muss komplett im anderen enthalten sein.

Deckt man also die Eule auf, sucht man nicht die zweite Eule, sondern – völlig logisch – die Keule. Im Bild der Ameise versteckt sich das Eis, aus dem Brot lacht das Rot, und wer die Eier aufdeckt, sucht am Tisch inständig nach der Feier. Das klingt auf dem Papier nach einer banalen linguistischen Aufwärmübung für die dritte Klasse Volksschule, entpuppt sich in der Praxis aber rasch als veritable Gehirnakrobatik.



Das Bild-Wort-Schisma

Der Clou des Spiels liegt in der Übersetzung vom Visuellen ins Verbale. Das menschliche Gehirn ist naturgemäß darauf getrimmt, Bilder als Konzepte abzuspeichern, nicht als starre Buchstabenfolgen. Wenn also das Bild eines Insekts aufgedeckt wird, meldet der Cortex zuerst „Käfer“, „Tier“ oder eben „Ameise“. Diese visuelle Information dann bruchteilschnell in ihren phonetischen Bestandteil zu zerlegen und parallel nach dem passenden Gegenstück („E-i-s“) auf dem Tisch zu fahnden, sorgt selbst bei sprachaffinen Erwachsenen für charmante Aussetzer.

Insgesamt 27 solcher ungleichen, aber sprachlich verwandten Paare warten darauf, gefunden zu werden. Die Altersvorgabe ab acht Jahren ist dabei durchaus treffend gewählt. Jüngere Kinder scheitern weniger am Gedächtnis als an der fehlenden semantischen Flexibilität, während Erwachsene oft schlichtweg viel zu kompliziert denken.

Fazit

Wort im Wort erfindet das Genre der Legekartenspiele gewiss nicht neu, fügt der oft repetitiven Zwillingssuche aber einen erfrischenden, sprachlichen Twist hinzu. Es verzichtet auf die allzu stark erhobene Pädagogik-Keule (Wortspiel beabsichtigt) und liefert stattdessen schnelle, unkomplizierte Unterhaltung, die das Hirn sanft massiert, ohne es zu überfordern. Ein kompaktes und cleveres Mitbringsel, das in der angegebenen Spieldauer von knackigen 20 Minuten genau das hält, was es verspricht.

Wertung: 8/10


Donnerstag, 14. Mai 2026

Classic Review: Macht, Pfeffer und ein bisschen frommer Schwindel: „Colonia“ im Brettspiel-Test -

                                           


Erscheinungsjahr: 2009
Verlag: Queen Games
Autor: Dirk Henn


Der Preis der Heiligkeit: „Colonia: 1322 A.D.“ im Brettspiel-Test

Im Köln des 14. Jahrhunderts wird um Macht, Moneten und fromme Relikte gerungen. Queen Games liefert mit dem Strategiespiel von Autor Dirk Henn einen anspruchsvollen und grandios verzahnten Wirtschaftskrimi ab, der den Geist der Hanse atmet.

Es ist das Jahr 1322. Köln ist nicht nur die größte Metropole des Heiligen Römischen Reiches, sondern auch ein logistischer Knotenpunkt par excellence. Wer hier das Sagen hat, dessen Arm reicht weit über den Schatten des unvollendeten Doms hinaus. Genau in diese Blütezeit des patrizischen Einflusses versetzt uns „Colonia: 1322 A.D.“ aus der Feder von Erfolgsautor Dirk Henn („Alhambra“).

Das Spielziel ist dabei so historisch zynisch wie spielerisch reizvoll: Es gilt, den florierenden europäischen Handel zu dominieren, um den erwirtschafteten Reichtum sogleich wieder in das damals ultimative Statussymbol zu investieren – heilige Reliquien. Denn nach einer festgesetzten Anzahl an Spielrunden, die jeweils ein historisches Halbjahr repräsentieren, gewinnt schlichtweg jenes Familienoberhaupt, das durch diese frommen Artefakte die meisten Siegpunkte auf sich vereinen konnte. Wer am Ende die ruhmreichste Reliquiensammlung vorweist und das meiste Prestige genießt, entscheidet die Partie für sich.

Machtpoker hinter Sichtschirmen

Um dieses Ziel zu erreichen, reicht simple Buchhaltung jedoch nicht aus. Die Prämisse mag auf den ersten Blick wie klassisches Ressourcenmanagement klingen – Rohstoffe einkaufen, Veredelungsprozesse anstoßen, Waren verschiffen –, doch Henn webt daraus ein psychologisches Meisterstück. Das Herz des Spiels schlägt in seiner Bietphase. Die Oberhäupter der Patrizierfamilien entsenden ihre Gefolgsleute nicht einfach gemütlich auf freie Aktionsfelder, sondern setzen sie im Verborgenen hinter massiven Sichtschirmen ein.

Erst wenn alle ihre begrenzten familiären Ressourcen verteilt haben, fallen die Schranken. Das Resultat ist jedes Mal eine herrliche Mischung aus strategischem Triumph und fassungslosem Entsetzen. 


Von Nowgorod bis Brügge

Die Mechanik belohnt Voraussicht und bestraft Zauderer. Um die wertvollsten Reliquien aus europäischen Handelsmetropolen wie London, Bergen oder Brügge in die Kölner Heimat zu importieren, bedarf es einer perfekt geölten Lieferkette. Erz muss rechtzeitig auf dem Markt beschafft und zu Eisen verhüttet, Wolle in feine Tuche verwandelt werden. Alles muss schließlich in den richtigen Momenten auf die Schiffe verladen werden, um maximalen Profit abzuwerfen.

Die Interaktion am Tisch ist dabei erfrischend hoch: Die Märkte reagieren aufeinander, die lukrativsten Schiffsplätze sind notorisch knapp, und ein rechtzeitig ergatterter Ratssitz kann bei Gleichständen im Biet-Duell das absolute Zünglein an der Waage sein.

Besondere Erwähnung verdient die redaktionelle und materielle Umsetzung. „Colonia: 1322 A.D.“ klotzt mit einer Opulenz, die dem Thema absolut gerecht wird. Hunderte Holzteile und ein überdimensionaler, wunderschön illustrierter Spielplan machen das Wirtschaftsringen zu einem haptischen Genuss, der die Übersichtlichkeit trotz der Spieltiefe jederzeit wahrt. Spannungsbogen, der sich Runde für Runde neu aufbaut.


Eleganz statt Buchhaltung

Trotz des enormen strategischen Gewichts fühlt sich das Spiel erstaunlich flüssig an. Die Regeln verlangen zwar eine aufmerksame Einarbeitung, doch sobald die Räder ineinandergreifen, offenbart sich eine bemerkenswerte Eleganz. Wo andere Spiele dieses Genres oft in trockener Buchhaltung enden, hält „Colonia“ die Interaktion am Tisch stets lebendig. Man baut nicht isoliert vor sich hin, sondern ist ständig gezwungen, auf die Taktiken der anderen zu reagieren. Die Verzahnung der einzelnen Marktplätze, Ratssitze und Handelsrouten ist meisterhaft ausbalanciert.

Fazit

„Colonia: 1322 A.D.“ ist kein Spiel für harmoniebedürftige Bauherren, die am liebsten ungestört auf ihrem eigenen Tableau vor sich hin wirtschaften. Es ist ein hochinteraktives, elegantes und vor allem erfreulich konfrontatives Ringen um Einfluss, perfektes Timing und die heiligsten Reliquien. Dirk Henn beweist hier eindrucksvoll, dass ein anspruchsvolles Wirtschaftsspiel nicht in staubtrockener Rechnerei enden muss. Ein herausragendes Strategie-Schwergewicht, das durch seine psychologische Tiefe bei jedem neuen Aufbau frisch und fordernd bleibt.

Wertung: 9 / 10

Sonntag, 10. Mai 2026

Diablo Immortal x StarCraft: Interstellare Bedrohung trifft auf Sanktuario


Der Krieg des Kosmos hat Sanktuario erreicht:
Vom 13. Mai bis 10. Juni kollidieren Diablo Immortal und StarCraft in einem zeitlich begrenzten Crossover, in dem die Mutationen wüten und es keine Garantie fürs Überleben gibt. Der Schwarm fällt über Sanktuario her und verwandelt es mit neuen Bosskämpfen, Dungeonmutationen, Vertrauten und Crossover-Belohnungen.

Die Wut der Zerg wird mit dem neuen legendären Edelstein Fluchgeschwür entfesselt und in ätzenden Explosionen in den feindlichen Linien einschlägt. Spieler*innen können in Verseuchte Risse vordringen, die Realität in „Dunkler Aufstieg“ durchbrechen und mit einem neuen Phantommarkt zur Königin der Klingen selbst aufsteigen.

  • Die Tal'darim in „Dunkler Aufstieg“: Während des Ereignisses „ Äon der Sterne“ (vier Wochen Belohnungszyklen) können Spieler*innen Einheiten der Templer der Tal'darim und der aufgestiegenen Archons in einem zeitlich begrenzten Bosskampf herausfordern, der für Diablo Immortal neu konzipiert wurde. Bis zu vier Spieler*innen können sich zusammenschließen, ereignisspezifische Ziele erreichen und exklusive Belohnungen erhalten.

  • Verseuchte Risse: Ältestenportale können während „Äon der Sterne“ mutieren, was sie mit Truppen der Zerg überzieht und den wilden Hydralisk als Boss einführt. Diese Risse müssen geschlossen werden, um exklusive legendäre Waffen mit speziellen Affixen zu erhalten.

  • Der Kampf um das Jenseits in einem speziellen Eroberer-Modus: Eine spezielle Eroberer-Variante führt fraktionsbezogene Schreine ein, die mit den ikonischen Streitkräften von StarCraft verbunden sind. Spieler*innen müssen Schreine aktivieren, um mächtige Kugeln freizusetzen, welche die von ihnen gewählte Fraktion unterstützen:

    • Stimpack (Terraner): +30 % Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit für 8 Sekunden
    • Gift (Zerg): Angriffe verschießen Giftgeschosse, die einen Schaden-über-Zeit-Effekt auslösen
    • Schilde (Protoss): Errichtet einen Schutzschild, der Schaden absorbiert.

Während eines Matches erscheinen nur Kugeln, die der ausgewählten Fraktion entsprechen.

Sammle von Starcraft inspirierte Vertrautenskins 
Zergling stürzt sich mit unaufhaltbarer Geschwindigkeit und von unbändiger Wut getrieben in die Schlacht. Wenn er an der Seite der Spieler*innen kämpft, können tragbare Fertigkeiten ohne Abklingzeit eingesetzt werden, wodurch der Kampf zu einem ununterbrochenen Sturmangriff wird.


Samstag, 9. Mai 2026

Die Sims 4 kündigt das Die Sims 4 Lady Bridgertons Maskenball-Mode-Set und das Die Sims 4 Lady Bridgertons Maskenball-Saal-Set an

Die Sims geben zwei neue Sets bekannt, die in Zusammenarbeit mit Netflix und Shondaland entstanden sind: Die Sims 4 Lady Bridgertons Maskenball-Mode-Set und Die Sims 4 Lady Bridgertons Maskenball-Saal-Set. Die Sets erscheinen am 14. Mai 

Mit diesen neuen Inhalten können Spieler:innen ihre Sims in wallende Ballkleider, maßgeschneiderte Anzüge und geheimnisvolle Masken hüllen und sie in gewaltigen Ballsälen inmitten von Kronleuchtern, Blumengestecken und opulenten Dekorationen tanzen lassen. Für Simmer:innen, die sich keine neuen Inhalte entgehen lassen wollen, gibt es das Maskenball-Bundle, das beide Sets und drei exklusive Objekte enthält, die von der feinen Gesellschaft inspiriert sind. 

Die Feierlichkeiten in Die Sims 4 beginnen am 12. Mai mit einem zeitlich begrenzten Anmelde-Event, das über 22 Belohnungen liefert, darunter Mode, Dekorationen und sogar ein neues Merkmal, mit dem sich die eigenen Sims von anderen abheben werden.  

Sonntag, 12. April 2026

Anno 117: Pax Romana – Die Verheißung des Vulkans erscheint am 23. April

Eine unberührte Insel, eine neue Gottheit und ein aktiver Vulkan – eine neue Herausforderung für Statthalterinnen und Statthalter

Ubisoft hat angekündigt, dass der erste Gameplay-DLC für Anno 117: Pax Romana mit dem Titel Die Verheißung des Vulkans am 23. April erscheinen wird. Die Enthüllung erfolgte im Rahmen des Anno Day, einem Livestream-Event zur Feier der Anno‑Reihe, bei dem auch erstmals der Gameplay-Trailer zu Die Verheißung des Vulkans gezeigt wurde. Der DLC wird auf Ubisoft Connect, Steam, Epic, PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S verfügbar sein.

                                               


Entwickelt von Ubisoft Mainz, ist Die Verheißung des Vulkans das erste große Update für Anno 117: Pax Romana und bringt zahlreiche neue Inhalte ins Spiel. Dazu zählen eine neue Gottheit, die verehrt werden kann, die Ressource Obsidian, die Händlerin Ceacilia sowie Cinis – die größte Insel, die es jemals in der Anno‑Reihe gab. Cinis ist die Heimat eines Vulkans, der jederzeit auszubrechen droht. Diese Neuerungen stellen die Spielenden vor neue Herausforderungen und erweitern die Möglichkeiten, wie sie ihr Imperium regieren und weiterentwickeln können.

„Die Verheißung des Vulkans erhöht den Einsatz im Spiel und gibt unserer Community gleichzeitig neue Möglichkeiten, strategischer zu agieren, während sie sich den komplexen Herausforderungen beim Ausbau ihres Römischen Imperiums stellt“, sagt Stéphane Jankowski, Executive Producer der Anno‑Reihe.

Darüber hinaus startet Anno 117: Pax Romana vom 9. April bis zum 12. Mai ein Freunde-werben-Freunde-Programm, bei dem Spielende für jede vermittelte Person Ruhmespunkte erhalten. Eine Empfehlung bringt 30 Ruhmespunkte, zwei Empfehlungen 50 Ruhmespunkte und drei Empfehlungen schalten 90 Ruhmespunkte frei. Diese können in der Hall of Fame im Spiel eingelöst werden, um zusätzliche kosmetische Inhalte, neue Musiktracks und mehr freizuschalten.

Die Verheißung des Vulkans ist als Einzelkauf oder über den Year-1-Pass erhältlich, der alle drei Gameplay-DLCs für 2026 umfasst.






Samstag, 11. April 2026

Bei Pegasus Spiele sind Neuausgaben von Kingdomino und Crazy Coconuts erschienen



Mit den kürzlich veröffentlichten Neuausgaben von Kingdomino (Spiel des Jahres 2017) und Crazy Coconuts erstrahlen bei Pegasus Spiele gleich zwei beliebte Klassiker in neuem Glanz. Im Frühjahr sind damit Liebhaber*innen kompetitiver Legespiele ebenso an den Spieltisch eingeladen wie Fans chaotischer Actionspiele.

Was ist besser als ein Königreich? Richtig, ein noch größeres Königreich! In Kingdomino gilt es dementsprechend, das eigene Herrschaftsgebiet passend zu erweitern. Die Anlegeregeln basieren dabei auf dem bekannten Domino-Spielprinzip: Neue Ländereien müssen also immer so angelegt werden, dass mindestens eine Seite an einen identischen Landschaftstyp eines bereits ausliegenden Steins angrenzt. Ländereien allein machen aber noch kein Königreich: Es braucht auch Gebäude, denn ohne Gebäude kein Prestige – und ohne Prestige keine Punkte. Dabei sollten jedoch die Königreiche der Mitspielenden ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden, denn manchmal ist es die effektivste Strategie, der Konkurrenz genau die Ländereien wegzuschnappen, welche perfekt in deren Reich passen würden.

Das Spiel des Jahres 2017 von Autor Bruno Cathala bleibt in der Neuauflage spielerisch unverändert, erscheint allerdings mit kompakterem Spielmaterial und neuen Illustrationen von Pauline Detraz, die die königlichen Ländereien umso mehr zum Leben erwecken. Die drei enthaltenen, miteinander kombinierbaren Varianten modifizieren das Spielerlebnis für erfahrene Spielgruppen.

Kingdomino ist ein zugängliches Familienspiel für zwei bis vier Personen ab acht Jahren, das in rund einer halben Stunde gespielt werden kann und mit leicht verständlichen Regeln punktet. Basierend auf dem Erfolg des ursprünglichen Spiels ist inzwischen eine ganze Kingdomino-Welt entstanden: Neben einer Erweiterung sind auch zwei unabhängige Familienspiele erschienen, Queendomino und Kingdomino Origins, sowie die Kinderspielvariante Dragomino, die 2021 als Kinderspiel des Jahres ausgezeichnet wurde. Die Neuausgabe von Kingdomino ist ab sofort bei Pegasus Spiele zu einer UVP von 19,99 € erhältlich.

Etwas actionreicher geht es bei Crazy Coconuts zu, wenn auf der Affeninsel ein Wettkampf darüber entbrennt, welches Äffchen denn nun am geschicktesten ist. Die mechanischen Affenkatapulte, die hier zum Einsatz kommen, sind dabei ein besonderer Hingucker mit Aufforderungscharakter, wenn zwei bis vier Mitspielende ab sechs Jahren versuchen, kleine Kokosnüsse in Becher zu schleudern. Wer trifft, hat den Becher für sich gewonnen und darf damit sogar die eigene Becherpyramide weiter ausbauen.

In dieser Neuausgabe wurde nicht nur das Design erneuert, sondern vor allem auch das Spielmaterial überarbeitet. Mit einer Dauer von etwa 15 Minuten und simplen Regeln bleibt Crazy Coconuts noch immer ein schneller Geschicklichkeitsspaß für die ganze Familie und Fans actionreicher Spaßspiele. Der von Walter Schneider designte und von Robert Islas illustrierte Titel ist bei Pegasus Spiele in der Kids Fun Reihe (Katapult Fehde, Honey uvm.) erschienen und zu einer UVP von 24,99 € erhältlich.

Freitag, 10. April 2026

Cupra Raval Event - Weltpremiere

Die CUPRA City Garage lud zur Weltpremiere des Raval. Wo früher bloß Autos verkauft wurden, wird heute das Lebensgefühl einer neuen Generation inszeniert. Ein Abend zwischen Barcelona-Vibe, Elektro-Euphorie und dem Mut zur Kante.

Wer die CUPRA City Garage betritt, vergisst schnell, dass er sich in der konservativen Nachbarschaft des ersten Bezirks befindet. Sichtbeton, Neonlicht und ein Soundteppich, der eher nach einem Club im namensgebenden Viertel in Barcelona klingt als nach einem Autohaus. Der Anlass: Die Weltpremiere des CUPRA Raval.

 

Vom Konzept zur Straße

Hannes Kolar und eine exklusive Gästeschar waren geladen, um den jüngsten Spross der spanischen Performance-Marke zu begutachten. Der Raval ist nicht einfach nur das nächste Elektroauto im VW-Konzernregal; er ist das Statement einer Marke, die verstanden hat, dass die Zukunft der Mobilität emotional besetzt sein muss, wenn sie überleben will.

Der Wagen selbst gibt sich kompakt, aber angriffslustig. Benannt nach dem El Raval, dem pulsierenden, rauen Herzen Barcelonas, spiegelt das Design genau diese Dualität wider:

  • Scharfe Linien: Keine Spur von der rundgelutschten Aerodynamik klassischer Stromer.

  • Nachhaltigkeit mit Stil: Materialien, die recycelt sind, aber nach High-Tech aussehen.

  • Urbaner Fokus: Ein Fahrzeug, das für die Stadt gebaut wurde, aber den Parkplatz nur als Boxenstopp versteht.

Mehr als nur Blech

Das Event in der City Garage unterstrich den Anspruch von Cupra, mehr als eine Automarke zu sein. Es geht um die "Tribe-Mentalität". Zwischen Drinks und Networking wurde deutlich: Der Raval soll das Einstiegsmodell in eine Welt sein, in der Elektromobilität nicht als Verzicht, sondern als Rebellion gegen das Langweilige verkauft wird.

"Wir feiern hier nicht nur ein Auto, sondern einen Moment der Markenentwicklung", war der Tenor des Abends.

 

Fazit

Mit dem Raval beweist Cupra, dass sie den Zeitgeist fest im Griff haben. Die Veranstaltung war perfekt kuratiert – von der Gästeliste bis zur Lichtinszenierung. Bleibt nur abzuwarten, ob der Raval auf der Straße hält, was die Party versprochen hat. Der erste Eindruck jedenfalls ist wie das Viertel selbst: Laut, bunt und verdammt selbstbewusst.

Donnerstag, 26. März 2026

Luxus in der Kellergasse: Mörwald präsentiert neue Lodges am Weinberg


Am Mittwochnachmittag lud die Gastronomie-Dynastie Mörwald zur exklusiven Besichtigung ihres neuesten Projekts am Wagram. Bei zünftiger Kellerjause und regionalen Weinen wurde das Konzept der naturnahen "Lodges am Weinberg" vorgestellt.

Der Weg zum neuen Rückzugsort am Wagram begann für die geladenen Gäste überaus komfortabel: Pünktlich ab 15:30 Uhr pendelte ein Shuttle-Service vom bekannten Hotel am Wagram in der Kleinen Zeile hinauf in die idyllischen Rieden. Das Ziel der kurzen Reise war der Mörwald "Weinblick" in der historischen Kellergasse von Feuersbrunn – eine Kulisse, die treffender für das anstehende Programm kaum hätte sein können.


Um 16:00 Uhr fiel der offizielle Startschuss für die rund einstündige Präsentation. Im Fokus standen die neuen
MÖRWALD Lodges am Weinberg. Das Konzept zielt spürbar auf eine Klientel ab, die den rustikalen Charme der niederösterreichischen Weinregion sucht, dabei aber nicht auf zeitgemäßen Komfort und architektonische Finesse verzichten möchte. Die Lodges sollen sich harmonisch in die umliegende Natur einfügen und Gästen ein Wohngefühl direkt zwischen den Rebstöcken vermitteln.


Regionale Kulinarik als Begleiter

Ganz in der Tradition des Hauses Mörwald kam auch der kulinarische Aspekt bei der Vorstellung nicht zu kurz. Die architektonischen und touristischen Visionen wurden von einer klassischen Kellerjause begleitet. Regionale Spezialitäten und sorgfältig ausgewählte Wagramer Weine boten den passenden Rahmen, um die Eindrücke der neuen Lodges in entspannter Atmosphäre zu diskutieren.

Nach gut zwei Stunden klang die Veranstaltung im "Weinblick" aus. Mit den neuen Lodges erweitert Mörwald sein Portfolio in Feuersbrunn um einen weiteren Baustein und stärkt den Wagram einmal mehr als Destination für anspruchsvolle Genießer.

Jumbo präsentiert neue Funtasy Family-Charaktere



Küssen, kitzeln, füttern und frisieren:
Jumbo präsentiert neue Funtasy Family-Charaktere

Funtasy Family kombiniert Aufgaben der realen Lebenswelt mit fantasievollen Details, um Kindern magische und interaktive Erlebnisse zu bieten. Drei neue tierische Kiss-meez-Freunde – Eule, Igel und Hamster – fördern die emotionale Entwicklung und das fantasievolle Spiel. Nebenbei lernen Kinder ab 3 Jahren, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Denn die süßen Wegbegleiter brauchen Pflege, Zuwendung und müssen natürlich auch gefüttert werden. Somit passen die plüschigen Gesellen optimal in das Sortiment des niederländischen Spieleverlags Jumbo.

Kiss-meez – Eule
Wer diese entzückende Eule küsst, wird sogleich mit einem Küsschen belohnt. Denn in jedem Kiss-meez steckt ein Mikrofon, das Kussgeräusche erkennt und sogleich erwidert. Wird sie am Kopf gekitzelt, reagiert das interaktive Haustier mit lustigem Kichern oder Liedern. Damit das besonders flauschige Fell der türkisen Eule auch weich bleibt, muss es regelmäßig gekämmt werden.
Altersempfehlung: ab 3 Jahren

Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 14,99 Euro

Kiss-meez – Igel
Mit dem Kiss-meez Igel trifft eine süße Fantasyfigur auf liebevolles Spiel und Spaß. Seine in knalligem Pink gehaltenen Stacheln sind erstaunlich weich. Mit der richtigen Pflege wird das auch lange so bleiben. Sein Lieblingsessen sind übrigens Weintrauben. Der interaktive Igel reagiert auf Kitzeln mit Gekicher, er singt Lieder und erwidert sogar Küsse. Ein tierischer Freund fürs Leben.

Altersempfehlung: ab 3 Jahren
Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 14,99 Euro

Kiss-meez – Hamster
Lila Fell, rosa Bäckchen und ein blaues Herz am Bauch – das ist der brandneue Kiss-meez Hamster. Genau wie seine tierischen Freunde ist auch er kitzelig und voller Liebe. Damit es ihm so richtig gut geht, braucht er regelmäßig Futter, Pflege und Streicheleinheiten. Dann stehen gemeinsamen Abenteuern nichts mehr im Weg: Einfach der Fantasie freien Lauf lassen und Spaß haben.Altersempfehlung: ab 3 Jahren

Unverbindlich empfohlener Verkaufspreis: 14,99 Euro







Der Rausch im Rhythmus des Zelluloids: „Marty Supreme“ - Filmkritk


Kinostart: 26.02.2026
Genre: Komödie, Drama
Filmdauer: 2h 31m


In seinem ersten Solo-Film schickt Regisseur Josh Safdie einen furiosen Timothée Chalamet an die Tischtennisplatte. Ein virtuos inszenierter Fiebertraum über Obsession, Ego und den amerikanischen Traum der 1950er-Jahre.

Es gibt Regisseure, die das Kino als Ort der Kontemplation begreifen. Und dann gibt es Josh Safdie. Gemeinsam mit seinem Bruder Benny hat er in Filmen wie Uncut Gems (Der schwarze Diamant) das Kino der permanenten Panikattacke perfektioniert. Nun, auf Solopfaden wandelnd, drosselt Safdie in Marty Supreme scheinbar das Tempo – nur um die nervöse Energie seiner Figuren in die klaustrophobische Arena einer Tischtennisplatte zu verlagern.


Der Habitus des Getriebenen

Lose basierend auf der Biografie der New Yorker Ping-Pong-Legende Marty Reisman, entwirft Safdie ein US-Sittenbild der 1950er-Jahre, das weit entfernt ist von der pastellfarbenen Vorstadt-Nostalgie, die diese Dekade sonst oft im Kino prägt. Im Zentrum steht Timothée Chalamet als titelgebender Marty. Chalamet, dessen androgynes Charisma ihn längst zur globalen Chiffre für verletzliche Männlichkeit gemacht hat, legt hier eine kantige, beinahe physisch schmerzhafte Performance hin. Sein Marty ist ein Getriebener, ein Savant des Zelluloidballs, der hinter seiner dicken Brille und den maßgeschneiderten Hemden eine tiefe, fast autistische Isoliertheit verbirgt.


Wenn Marty den Schläger hält, wird der Film zum Ballett. Die Kameraarbeit fängt die rasante Kinetik des Sports nicht wie eine ESPN-Übertragung ein, sondern wie einen psychologischen Zweikampf. Jeder Topspin ist eine Beleidigung, jeder Schmetterball eine Existenzbehauptung.

Ein absurdes, aber geniales Ensemble

Der wahre Coup von Marty Supreme liegt jedoch nicht nur in der audiovisuellen Brillanz (das ständige Klick-Klack des Balls fungiert als manischer Metronom-Takt des Films), sondern in Safdies exzentrischem Casting. Gwyneth Paltrow kehrt in einer Nebenrolle auf die Leinwand zurück und verleiht dem Film eine eisige, aristokratische Gravitas, die wunderbar mit dem schweißgetränkten New Yorker Untergrund kontrastiert. Noch überraschender: Musiker Tyler, the Creator, der in seinem Schauspieldebüt eine so natürliche Präsenz mitbringt, dass man sich fragt, warum er nicht längst für das Kino entdeckt wurde.


Fazit

Marty Supreme ist ein Film über die fatale amerikanische Illusion, dass absolute Meisterschaft zwangsläufig zu absolutem Glück führt. Safdie dekonstruiert den klassischen Sportfilm und liefert stattdessen eine fiebrige Milieustudie. Ein Triumphzug für Chalamet und der endgültige Beweis, dass Josh Safdie auch als Solo-Akteur zu den wichtigsten Stimmen des US-Gegenwartskinos zählt.

Wertung: 9/10

Sonntag, 15. Februar 2026

Orpheus im Rost-Look: „Return to Silent Hill“ überzeugt nur halb - Filmkritik

Kinostart: 05.02.2026
Genre: Horror
Filmdauer: 1h 47m


Christophe Gans wagt sich an den heiligen Gral des Psycho-Horrors. Die Adaption von „Silent Hill 2“ ist ein bildgewaltiger Abstieg in die Hölle, der jedoch unter der Last seiner Vorlage und einem blassen Protagonisten ächzt.

Es ist fast zwanzig Jahre her, dass Christophe Gans mit dem ersten Silent Hill-Film bewies, dass Videospielverfilmungen nicht zwingend wie billiger Trash aussehen müssen. Nun kehrt der französische Ästhet zurück in den Nebel und nimmt sich mit Return to Silent Hill jenen Stoff vor, der in Fankreisen nur flüsternd und mit ehrfürchtigem Schaudern genannt wird: die Geschichte von James Sunderland.

Die Adaption des zweiten Teils der Spielreihe gilt als Herkulesaufgabe. Es ist keine simple Fluchtgeschichte, sondern eine Parabel auf Schuld, Sühne und toxische Maskulinität. Gans liefert erwartungsgemäß große Bilder, vergisst dabei aber bisweilen, dass ein Film mehr braucht als nur perfekt ausgeleuchteten Rost.


Ein Brief aus dem Jenseits

Die Prämisse bleibt dem Original treu: James Sunderland (Jeremy Irvine) ist ein gebrochener Mann. Seine große Liebe Mary ist tot, doch ein Brief in ihrer Handschrift lockt ihn zurück an ihren „besonderen Ort“: Silent Hill. Was folgt, ist der klassische Orpheus-Mythos, nur dass die Unterwelt hier nicht nach Schwefel riecht, sondern nach Schimmel und Desinfektionsmittel.

Visuell ist das – man muss es so sagen – eine Wucht. Wenn die Sirene heult und die Realität sich wie verbrannte Haut abschält, um das stählerne Skelett der „Otherworld“ freizulegen, ist Gans in seinem Element. Die Kamerafahrten sind elegant, der Nebel ist dick, und Akira Yamaokas ikonischer Score drückt zuverlässig auf die Melancholie-Drüse. Man spürt: Hier ist ein Regisseur am Werk, der die Vorlage liebt. Vielleicht zu sehr.


Das Problem mit James

Das Herzstück der Geschichte steht und fällt mit James Sunderland. Im Spiel war er ein unzuverlässiger Erzähler, dessen stoische Ruhe gruseliger wirkte als jedes Monster. Im Film wirkt Jeremy Irvine (War Horse) oft schlicht überfordert.

Er navigiert durch den Nebel mit einem permanenten Ausdruck leidender Verwirrung, der zwar zum Szenario passt, aber kaum emotionale Tiefe zulässt. Die Chemie mit den Nebenfiguren – etwa der tragischen Angela oder der mysteriösen Maria – bleibt Behauptung. Wo das Spiel den Horror aus der psychologischen Isolation zog, setzt der Film auf externe Schauwerte.



Fan-Service als Stolperstein

Und dann sind da die Monster. Natürlich darf der „Pyramid Head“ nicht fehlen, jenes maskuline Ungetüm mit dem Riesenschwert. Doch während er im Spiel eine spezifische psychologische Bedeutung für James hatte, wirkt er hier oft wie ein bestellter Partygast, der auftaucht, weil die Fans ihn auf dem Plakat sehen wollten. Die Kreaturen, von den „Mannequins“ bis zu den Krankenschwestern, sind herrlich grotesk designt (Gans setzt lobenswerterweise oft auf praktische Effekte statt nur CGI), aber sie verkommen zu Hindernissen in einem Hindernislauf, dem die dramaturgische Dringlichkeit fehlt.



Fazit

Return to Silent Hill ist besser als die katastrophale Fortsetzung Revelation (2012), aber er erreicht nicht die geschlossene Atmosphäre des Erstlings von 2006. Gans inszeniert eine wunderschöne Geisterbahnfahrt, die Fans der Spiele viele „Aha“-Momente beschert. Doch wer nicht weiß, warum James wirklich in der Stadt ist, wird von der wirren Narration eher irritiert als gefesselt sein. Es bleibt ein atmosphärischer, aber seltsam distanzierter Horror-Trip.


Wertung: 6 von 10

Bildgewaltiger Fan-Service mit erzählerischen Schwächen.




Dienstag, 10. Februar 2026

„Skull and Bones“: Update „Eye of the Beast“ bringt Riesenkraken und neues Großschiff

Ubisoft erweitert sein Piraten-MMO in der vierten Saison von „Year 2“ um eine kooperative Herausforderung, eine neue Support-Schiffsklasse und dreht an der Eskalationsschraube im Fraktionskrieg.

Ubisoft hält an seinem Kurs für das Service-Game Skull and Bones fest und veröffentlicht heute das neueste Saison-Update mit dem Titel „Eye of the Beast“. Wer sich noch immer oder wieder im Indischen Ozean tummelt, soll vor allem durch einen neuen Bosskampf bei der Stange gehalten werden, der laut Publisher die bisher „größte Bedrohung“ im Spiel darstellt.

Koordination gegen den Kraken

Im Zentrum des Updates steht der Kampf gegen einen gigantischen Kraken. Anders als bei bisherigen PvE-Begegnungen soll dieser Gegner nicht nur durch bloße Feuerkraft, sondern vor allem durch Koordination zu bezwingen sein. Der Kampf ist in fünf Phasen unterteilt, in denen das Seeungeheuer auf ein Repertoire aus Strudeln, Tentakelschlägen und giftigem Nebel zurückgreift.

Eine Neuerung in der Mechanik ist die Fähigkeit des Bosses, mehrere Schiffe gleichzeitig zu beschädigen. Ubisoft betont, dass eine enge Abstimmung der teilnehmenden Spieler:innen zwingend erforderlich ist, um die Tintenangriffe zu überleben.



Die Corvette als schwimmender Heiler

Um diesen neuen Gefahren zu begegnen, wird der Schiffspark erweitert. Mit der „Corvette“ hält das zweite Großschiff Einzug ins Spiel. Es ist als Hybrid-Klasse konzipiert („Support-DPS“), soll also Schaden austeilen, aber vor allem die eigene Flotte unterstützen.

Das zentrale Element ist das passive Talent „Flaggenträger“. Wer Schaden verursacht oder heilt, sammelt bis zu 20 sogenannte „Flag Marks“. Diese Stapelmechanik gewährt diverse Boni:

  • Skalierung: Je nach Stapelanzahl steigt der Schaden gegen Feinde (bis 20 %) oder die gewirkte Heilung (bis 50 %).

  • Aura-Effekt: Nicht verfeindete kleinere Schiffe (bis zur mittleren Größe) in einem Radius von 500 Metern erhalten ebenfalls Boni auf Schaden und Heilung.

  • Selbsterhalt: Die Rumpf-Regeneration durch Reparaturwaffen wird erhöht.

Erreicht man die maximale Stapelanzahl, greifen laut Patch-Notes zusätzliche Effekte: Gegner erleiden erhöhten Schwachpunktschaden, während Verbündete bei schwerem Schaden automatisch repariert werden. Wer den Bauplan für den neuen Kahn haben möchte, muss allerdings Zeit investieren: Er wird erst nach Abschluss von 45 Stufen im saisonalen „Schmugglerpass“ freigeschaltet.



Fraktionskrieg und Jubiläum

Neben den PvE-Inhalten wird auch das PvP-System („Fraktionskrieg“) angepasst. Der Konflikt zwischen der Compagnie Royale und der Dutch Merchant Company (DMC) erlaubt es Spieler:innen nun, Manufakturen gezielt für ihre gewählte Seite in Produktionsketten umzuwandeln und in Verteidigungs- oder Überfall-Events direkt in das Geschehen einzugreifen.


Spieleneuheit: Eiskalt erwischt: Bei „Gorilla auf Eis“ zählt blitzschnelles Kombinieren


Ein Gorilla auf der Eisscholle? Da stimmt doch etwas nicht. Im ewigen Eis fühlt sich der Bewohner des Regenwalds doch gar nicht wohl. Da hilft nur die blitzschnelle Suche nach dem geeigneten Lebensraum. Mit „Gorilla auf Eis“ bringt Drei Magier ein rasantes Kartenspiel heraus, bei dem Tempo, Überblick und flinke Hände gefragt sind.



Bei „Gorilla auf Eis“ versuchen zwei bis sechs Personen ab sechs Jahren besonders aufmerksam und schnell zu sein. Reihum decken die Spielenden Karten auf, während alle gleichzeitig nach passenden Tier-Lebensraum-Kombinationen Ausschau halten. Ein Kamel gehört nun einmal in die Wüste und eine Kröte an den Seerosenteich. So schnell wie möglich müssen die Kombinationen erfasst werden. Denn wer glaubt, ein richtiges Paar entdeckt zu haben, muss sofort zugreifen: manchmal mit beiden Händen, manchmal nur mit einer. Wer richtig lag, gewinnt Karten. Wer sich im Eifer des Spiels geirrt hat, verliert sie wieder. Für zusätzlichen Wirbel sorgen Spezialkarten, die noch einmal alles auf den Kopf stellen. Das Spiel endet, wenn niemand mehr Karten in die Mitte legen kann – die Person mit den meisten gesammelten Karten gewinnt.

„Gorilla auf Eis“ ist ein hochdynamischer Kartenspaß, der genau das liefert, wofür die kleinen Spiele von Drei Magier® bekannt sind: ein kniffliges Reaktionsspiel mit klaren Regeln und jeder Menge Action am Tisch.

Typ: Reaktionsspiel | Marke: Drei Magier® | Anzahl Spielende: 2–6 | Alter: ab 6 Jahren | Zeit: ca. 10 Minuten | Preis: 13,99 Euro (UVP)

Der Autor: Thomas Weber

Thomas Weber ist diplomierter Betriebswirt und widmet sich seit 2017 der Entwicklung von Spielen. Er liebt daran, kreativ zu sein und zu erleben, wie Menschen zusammenkommen und Freude am gemeinsamen Spielen haben. Kreativität und Interaktion beschäftigen ihn auch als selbständiger Trainer, Coach und Berater. Er unterstützt Unternehmen und Teams dabei, kreative Lösungen für deren Herausforderungen zu finden und die Zusammenarbeit zu verbessern. Thomas lebt in München.


"Civilization VII": Strategie-Schwergewicht landet überraschend auf Apple Arcade

Für Apple ist dies ein prestigeträchtiger Neuzugang im Katalog, der mittlerweile über 200 Titel umfasst. Die Veröffentlichung zielt darauf ab, Core-Gamer stärker an das Ökosystem zu binden, indem man aktuelle Blockbuster-Titel direkt zum Launch auch mobil anbietet.


Volle Strategie-Kost statt Mobile-Häppchen

Anders als bei vielen mobilen Ablegern großer Franchises soll es sich bei der Civilization VII Arcade Edition nicht um eine abgespeckte Variante handeln. Laut den Entwicklern bekommen Spieler das authentische Strategie-Erlebnis geboten. Für die technische Umsetzung auf die Apple-Plattformen zeichnet das Studio Behaviour Interactive verantwortlich, das eng mit den Serienschöpfern von Firaxis zusammengearbeitet hat.

Das Spielprinzip bleibt der bewährten Formel treu: Als Anführer einer historischen Nation lenken Spieler die Geschicke ihres Volkes durch verschiedene Zeitalter. Ziel ist es, ein Imperium zu errichten, das die Zeit überdauert. Ein zentrales neues Feature des siebten Teils ist die Möglichkeit, die eigene Zivilisation zu Beginn jedes neuen Zeitalters neu zu definieren und anzupassen – basierend auf den Errungenschaften der vorangegangenen Epoche.

Optimiert für den Touchscreen

Der klassische "Nur noch eine Runde"-Effekt soll auch auf dem Smartphone funktionieren. Neben dem Städtebau, der Errichtung von Weltwundern und der technologischen Forschung liegt der Fokus der Arcade-Version auf der Bedienbarkeit. Das Interface wurde für Touchscreens optimiert, um auch auf kleineren Bildschirmen wie dem iPhone eine präzise Steuerung der komplexen Menüs und Einheiten zu ermöglichen.

Das Spiel ist ab sofort im App Store als Teil von Apple Arcade verfügbar. 

Montag, 9. Februar 2026

„Der letzte Walsänger“: Ein magisches Unterwasser-Abenteuer gegen den Leviathan - Ab 12. Februar österreichweit in mehr als 40 Kinos

Regisseur Reza Memari schickt einen zweifelnden Buckelwal auf eine gefährliche Odyssee. Ab 12. Februar läuft die deutsch-kanadisch-tschechische Koproduktion in über 40 österreichischen Kinos.

Es ist eine Last, die schwerer wiegt als der Wasserdruck am Grund des Ozeans: Vincent ist nicht nur ein jugendlicher Buckelwal mitten in der schwierigen Phase des Erwachsenwerdens, er ist auch der verwaiste Sohn des letzten Walsängers. Dessen magisches Lied schützte einst die Weltmeere, doch seit dem Verlust seiner Eltern ist Vincent verstummt.

Ab dem 12. Februar können österreichische Kinofans diesen „Coming-of-Age“-Kampf unter Wasser auf der großen Leinwand verfolgen. Der Animationsfilm „Der letzte Walsänger“ (Einhorn-Film) von Regisseur Reza Memari startet breitflächig in mehr als 40 Kinos im ganzen Land.


Bedrohung aus dem Eis Die Handlung der 91-minütigen Koproduktion (Deutschland/Kanada/Tschechien) gewinnt an Dringlichkeit, als eine ökologische Katastrophe das Gleichgewicht der Meere kippt. Ein monströser Leviathan bricht aus einem schmelzenden Eisberg aus – eine kaum verhüllte Metapher auf den Klimawandel. Mit seiner giftigen Tinte bedroht das Ungeheuer alles Leben im Ozean.

Eigentlich wäre es nun an Vincent, sein Erbe anzutreten und die Gefahr mit seinem eigenen Lied zu bannen. Doch der Protagonist ist von Selbstzweifeln zerfressen. Statt sich dem Leviathan zu stellen, wählt er die Flucht nach vorn – oder besser gesagt: nach unten.

Eine ungleiche Truppe Seine Reise führt ihn zum tiefsten Punkt des Meeres, zum mystischen „Sternenbecken“. Vincents verzweifelter Plan: Er will seine Eltern aus dem Totenreich zurückholen, damit sein Vater den Kampf übernimmt, den er sich selbst nicht zutraut.

Wie es sich für das Genre gehört, bestreitet der Held diesen Weg nicht allein. Memari stellt ihm zwei markante Begleiter zur Seite, die für die nötige Dynamik sorgen: Walter, ein pedantischer Schiffshalter, fungiert als unfreiwillige Nanny, während Darya, eine gehörlose Orca-Kämpferin, den Part der mutigen Action-Heldin übernimmt. Besonders die Figur der Darya bringt dabei eine interessante inklusive Ebene in das Unterwasser-Narrativ.

Am Ende geht es in „Der letzte Walsänger“ um mehr als den Kampf gegen Monster. Es ist die Suche nach der eigenen Stimme und die Überwindung der Angst, um das zu schützen, was man liebt. 

Der Karriere-Modus von Wreckfest 2 soll sich stets weiter entwickeln



Das Bugbear‑Team schaltet einen Gang hoch: Im zweiten Wreckfest 2 Dev‑Blog geht es um den überarbeiteten Karrieremodus, die „Unlock Points“, irrwitzige Spezial‑Events und eine Karriere, die mit dem Spiel mitwächst.

In der neuen Karriere ist Schluss mit starren Fortschrittspfaden. Ob man sich durch Demolition‑Derbies prügelt, auf Banger‑Rennstrecken durchstartet oder europäische und amerikanische Disziplinen gleichzeitig spielen möchte – man entscheidet, worein man seine hart verdienten Unlock Points investiert.

Das Team von Bugbear thematisiert Nebenaufgaben und Spezial-Events: Wie wäre es vielleicht mit Erntemaschinen gegen Rasenmäher? Oder einem ausgewachsenen Schulbus‑Chaos? Diese optionalen Herausforderungen sollen vor allem für Abwechslung, Humor und jede Menge Gesprächsstoff auf den Discord‑Servern sorgen.

Der neue Karriereaufbau ist modular und lässt sich nach dem Release stetig erweitern – mit zusätzlichen Events, Divisionen und sogar ganzen Disziplinen. Anstatt ein lineares Karriere‑Ende zu erreichen, wächst Wreckfest 2 einfach weiter mit. So bleibt es ein Spiel, zu dem man immer wieder zurückkehrt und stets neue Dinge entdecken wird.

"Borderlands 4": Neuer Roboter-Kammerjäger und Horror-DLC mit Ellie angekündigt


Gearbox zündet die nächste Stufe: Ende Februar startet das "Bounty Pack 2", im März folgt die erste große Story-Erweiterung, die kosmischen Horror und einen neuen spielbaren Charakter bringt.

Der "Loot-Shooter"-König bekommt Nachschub: Wie Publisher 2K und Entwickler Gearbox Software bekannt gaben, steht der Fahrplan für die kommenden Wochen fest. Fans von Borderlands 4 können sich auf eine Mischung aus kleineren Inhalten und der ersten großen Story-Expansion freuen. Den Anfang macht bereits am 26. Februar das Bounty Pack 2 mit dem Titel "Legend of the Stone Demon".

Bezahl-Inhalt und Gratis-Update

Das Bounty Pack 2 wird als erster kostenpflichtiger Premium-Inhalt geführt. Die Entwickler beschreiben den DLC als "kompakt, aber inhaltlich dicht". Enthalten sind eine neue Mission, frische legendäre Beute sowie eine thematisch passende "Vault Card". Letztere bietet 24 kosmetische Items und vier neue Ausrüstungsgegenstände, die sich durch Gameplay freischalten lassen.

Zeitgleich mit dem Bezahl-DLC rollt Gearbox ein Update für alle Spieler aus, das die Jagd nach besserer Ausrüstung neu entfachen dürfte. Mit "Pearlescent" (Perlglanz) wird eine neue Seltenheitsstufe eingeführt, die noch über den legendären Items angesiedelt ist. Zwar ist die neue Rarität grundsätzlich für alle verfügbar, bestimmte Pearlescent-Gegenstände bleiben jedoch Besitzern des Bounty Pack 2 vorbehalten.

Comeback von Ellie im März

Der inhaltlich größere Brocken folgt im März mit dem ersten Story Pack: Mad Ellie and the Vault of the Damned. Wie der Titel verrät, kehrt die beliebte Mechanikerin Ellie zurück. Das Szenario verspricht einen für die Serie eher ungewöhnlichen Tonfall: Es geht in eine neue Zone auf dem Planeten Kairos, die thematisch auf "kosmischen Horror" setzt und deutlich düsterer und blutiger ausfallen soll als das Hauptspiel.

C4SH: Ein Casino-Bot dreht durch

Teil der März-Erweiterung ist auch der erste neue spielbare Charakter (Kammerjäger) seit Release. "C4SH" ist ein ehemaliger Casino-Dealer-Bot, der sich nun als Abenteurer verdingt. Wie die bestehenden Klassen verfügt der Roboter über drei eigene Action-Skills und drei verzweigte Talentbäume.

Für Besitzer der teureren Editionen ist Vorsicht bei der Kaufplanung geboten: Wer die Super Deluxe Edition besitzt, erhält automatisch Zugriff auf alle genannten Inhalte. Käufer der Deluxe Edition haben das Bounty Pack 2 inkludiert, müssen für das Story Pack im März aber separat zahlen, sofern sie nicht upgraden.